Die bekannte Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat scharfe Kritik daran geübt, dass in der Öffentlichkeit zunehmend über gewalttätige Ausschreitungen im Umfeld von Protestaktionen der jüngeren Generation diskutiert wird. Anstatt die besorgniserregenden Vorfälle und Angriffe konsequent zu benennen, versucht die Aktivistin, die Debatte umzuformulieren und die Vorkommnisse als symbolisch für angebliche Fehlentwicklungen im Land darzustellen. Kritiker werfen solchen Relativierungen vor, die reale Gewalt auf den Straßen zu bagatellisieren und den Fokus von den eigentlichen Sicherheitsproblemen abzulenken. Quelle: DIE WELT
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